Sermons by Urs Baumann

Sermons by Urs Baumann

Spannungfeld „Glaube – Unglaube“

Jesus heilt einen besessenen Jungen 14 Am Fuße des Berges fanden sie eine große Menge vor, die sich um die übrigen Jünger versammelt hatte, während einige Schriftgelehrte ein Streitgespräch mit ihnen führten. 15 Die Menschen waren in großer Aufregung, als Jesus auf sie zukam. Dann liefen sie ihm entgegen, um ihn zu begrüßen. 16 »Worüber streitet ihr euch?«, fragte er. 17 Ein Mann aus der Menge ergriff das Wort und sagte: »Lehrer, ich habe meinen Sohn hergebracht, damit du ihn…

Spannungsfelder

John 17, 6-16 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Nun erkennen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und glauben, dass du mich gesandt…

Jesus heilt den blinden Bartimäus

Markus 10 46 So erreichten sie Jericho. Als Jesus und seine Jünger die Stadt wieder verließen, folgte ihnen eine große Menschenmenge. Ein blinder Bettler namens Bartimäus (der Sohn des Timäus) saß am Straßenrand, als Jesus vorüberging. 47 Als Bartimäus hörte, dass Jesus von Nazareth in der Nähe war, begann er zu schreien: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« 48 »Sei still!«, fuhren die Leute ihn an. Aber er schrie nur noch lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« 49…

Spannungsfeld „Glauben-Zweifeln“

Der Jünger Thomas (Joh 20,24-29) ist zu seinen Zweifeln getanden. Der Auferstandene ist extra zu ihm gekommen und ist auf seine Zweifel eingegangen, Durch das Zweifeln hat er zum Glauben, zu seiner persönlichen Gottesbeziehung gefunden. Wo ist Gott? ER ist da und leidet mit. Der leidene Christus, von Menschen abgelehnt und von Gott verlassen. Der leidende Hiob, von Freunden bedrängt und von Gott enttäuscht.

Spannungsfeld „Mein Wille – Dein Wille“

Jesus schätzt den Willen: „Dir geschehe, wie du willst.“ (Mt 15,28) – „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ (Mk 10,51) Jesus selber hatte einen starken Willen: “ Ich will, werde rein!“ (Lk 5,13)

Wie können wir Gott ehren durch die Einheit

Epheser 2, 11 11 Vergesst nicht, dass ihr, die ihr keine Juden seid, aufgrund eurer Herkunft Außenstehende wart. »Unbeschnittene« nannten euch die Juden, die das äußere Zeichen der Beschneidung tragen. 12 Damals lebtet ihr getrennt von Christus. Ihr wart vom Volk Gottes, Israel, ausgeschlossen und wusstet nichts von den Zusagen, die er ihm gegeben hatte. Euer Leben in dieser Welt war ohne Gott und ohne Hoffnung. 13 Aber nun gehört ihr Christus Jesus. Ihr wart fern von Gott, doch nun seid ihr…

Gott ehren durchs Danken

Psalm 50 1 Der mächtige Gott, der Herr, spricht und ruft der ganzen Erde vom Osten bis zum Westen zu. 2 Vom Berg Zion, dem Inbegriff der Schönheit, scheint Gott in strahlendem Glanz. 3 Unser Gott kommt und er wird nicht schweigen. Feuer verzehrt, was ihm im Weg steht, und um ihn her tobt ein mächtiger Sturm. 4 Himmel und Erde ruft er zu seinen Zeugen, wenn er sein Volk richtet: 5 »Versammelt alle, die mir treu sind, die einen…

Zum Lob seiner Herrlichkeit

Im ersten Kapitel des Epheserbriefes schreibt Paulus von der Herrlichkeit im geistlichen Leben. Nicht weil alles eitler Sonnenschein, sondern in seiner ganzen Realität geschenkt ist. Wir dürfen es annehmen, uns formen und führen lassen. 

Unterwegs mit Abraham – Hagar und Ismael

1.Mose 16 1 Und Sarai, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren; sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hiess Hagar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Sieh, der HERR hat mich verschlossen, so dass ich nicht gebären kann. So geh zu meiner Magd, vielleicht bekomme ich durch sie einen Sohn. Und Abram hörte auf Sarai. 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, nachdem Abram zehn Jahre im Land Kanaan gewohnt hatte, die Ägypterin Hagar, ihre Magd, und gab sie Abram,…

Römischer Brunnen

Mein Gott aber wird ausfüllen allen euren Mangel nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus (Philipper 4,19) Obere Schale: Sein, Gottesbeziehung, Ort der Stille und des Gebets, die Zeit in der ich von Gott empfange, was ich für mein Sein, meine Beziehungen, meinen Dienst brauche. Vgl. Johannes 15,4 Wir müssen zu unserer Armut und Bedürftigkeit sehen, unseren Mangel eingestehen. Das macht uns demütig, abhängig von Jesus Christus. Ihm unsere leeren Hände und Herzen hinhalten und uns von Ihm füllen…
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